Die größten Star Wars Sets aller Zeiten: von 3.461 auf 9.031 Teile in 20 Jahren
Der Todesstern von 2025 ist mit 9.031 Teilen das größte Star-Wars-Set der Firmengeschichte. Wir haben alle Rekordhalter seit 2005 nach Teilezahl sortiert und zeigen, was sich von Jahrzehnt zu Jahrzehnt wirklich verändert hat.

9.031 Teile machen den Todesstern 2025 zum größten Star-Wars-Set der Firmengeschichte
Set 75419, der Todesstern von 2025, steht mit 9.031 Teilen an der Spitze von 814 Star-Wars-Sets in unserer Datenbank. Das ist nicht nur ein neuer Rekord für das Thema, es ist ein Sprung von fast 1.500 Teilen gegenüber dem bisherigen Spitzenreiter, dem Millennium Falcon von 2017 mit 7.541 Teilen. Zum Vergleich: der durchschnittliche Star-Wars-Bausatz in unserer Datenbank kommt auf 495 Teile. Der Todesstern ist also mehr als achtzehnmal so groß wie ein durchschnittliches Set aus derselben Themenwelt.
Das größte davon hat einen eigenen Vergleich: alle LEGO-Todesstern-Sets.
Was diesen Rekord zusätzlich einordnet: 2025 erschienen insgesamt 38 Star-Wars-Sets, die kleinsten davon mit 51 oder 52 Teilen wie das Grogu-Modell oder der U-Wing-Miniset. Der Todesstern teilt sich das Erscheinungsjahr also mit Sets, die nicht einmal ein Hundertstel seiner Teilezahl erreichen. Diese Spanne ist typisch für die Reihe: ein einziges Flaggschiff pro Jahr trägt die Größe, der Rest bedient kleinere Sammlerbedürfnisse und Einstiegspreise.
Mit 40 Minifiguren ist der Todesstern zugleich das figurenreichste Set der Top 12. Er bündelt damit zwei Rekorde gleichzeitig: die höchste Teilezahl und die höchste Minifigurenzahl der gesamten Reihe. Das war nicht immer so, wie der Blick auf die übrigen Rekordhalter zeigt.
Die Top 12 nach Teilezahl zeigen, wie sich die Rekorde seit 2005 verschoben haben
Wer die Liste der größten Star-Wars-Sets sortiert, sieht sofort ein Muster: alle zwölf Plätze gehören zur Ultimate Collector Series, kurz UCS. Diese Sublinie existiert genau für diesen Zweck, maximale Größe und maximaler Detailgrad, ohne Rücksicht auf Spielbarkeit oder Kompaktheit.
| Platz | Set | Jahr | Teile | Minifiguren |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Death Star (75419) | 2025 | 9.031 | 40 |
| 2 | Millennium Falcon (75192) | 2017 | 7.541 | 10 |
| 3 | AT-AT (75313) | 2021 | 6.785 | 9 |
| 4 | The Razor Crest (75331) | 2022 | 6.187 | 4 |
| 5 | Venator-Class Republic Attack Cruiser (75367) | 2023 | 5.381 | 2 |
| 6 | Millennium Falcon (10179) | 2007 | 5.198 | 5 |
| 7 | Imperial Star Destroyer (75252) | 2019 | 4.784 | 2 |
| 8 | Death Star (75159) | 2016 | 4.024 | 27 |
| 9 | Jabba's Sail Barge (75397) | 2024 | 3.943 | 10 |
| 10 | Death Star (10188) | 2008 | 3.807 | 24 |
| 11 | Death Star II (10143) | 2005 | 3.461 | 0 |
| 12 | Sandcrawler (75059) | 2014 | 3.296 | 14 |
Auffällig: der Todesstern kommt gleich dreimal in dieser Liste vor, als 10143 Death Star II von 2005, als 10188 Death Star von 2008 und als 75159 Death Star von 2016, bevor 75419 aus dem Jahr 2025 alle drei übertrifft. Kaum ein anderes Bauwerk der Reihe wurde so oft neu aufgelegt und dabei jedes Mal größer gebaut.
Die 2000er Jahre etablierten die Ultimate Collector Series als Maßstab für Größe
Die früheste Phase der großen Sets beginnt 2005 mit der Death Star II (10143) und ihren 3.461 Teilen, damals ohne eine einzige Minifigur, reine Architektur. 2007 folgt der erste große Millennium Falcon (10179) mit 5.198 Teilen und fünf Minifiguren, darunter Han Solo, Chewbacca und Prinzessin Leia in ihrer weißen Robe. 2008 kommt die erste vollwertige Death Star (10188) mit 3.807 Teilen und 24 Figuren, darunter gleich mehrere Droiden-Varianten.
In diesem Jahrzehnt lag die Zahl neuer Star-Wars-Sets insgesamt noch niedrig: 13 Sets im Jahr 1999, zwischen 8 und 20 pro Jahr in den folgenden Jahren. Die UCS-Flaggschiffe waren damals seltene Ereignisse, oft mit mehrjährigem Abstand. Wer heute eines dieser frühen Modelle sucht, wie die Death Star II von 2005 oder den ersten großen Falcon von 2007, sucht faktisch ein Gründungsdokument der Sublinie.
Der Teilezahl-Unterschied zu den heutigen Rekordhaltern ist erheblich: 3.461 bis 5.198 Teile wirken im Vergleich zu den über 9.000 Teilen von 2025 fast kompakt. Trotzdem waren diese Modelle für ihre Zeit gewaltig, verglichen mit dem Rest der damaligen Star-Wars-Palette, die größtenteils aus Sets mit deutlich unter 500 Teilen bestand.
Die 2010er Jahre brachten mit dem Millennium Falcon einen Rekord, der sieben Jahre hielt
Das Jahrzehnt beginnt mit dem Sandcrawler (75059) von 2014, 3.296 Teile, 14 Minifiguren, darunter mehrere Jawas und Astromech-Droiden in Einzelvarianten. Es ist das kleinste Set unter den heutigen Top 12, aber es markiert den Beginn einer Beschleunigung: 2016 folgt die Death Star (75159) mit 4.024 Teilen und 27 Figuren, 2017 dann der Sprung auf 7.541 Teile mit dem neuen Millennium Falcon (75192).
Dieser Falcon von 2017 ist der wichtigste Wendepunkt der gesamten Liste. Er verdoppelte praktisch die Teilezahl des bisherigen Rekords und hielt seine Spitzenposition bis 2025, also sieben Jahre lang, länger als jedes andere Set in dieser Übersicht. Mit nur zehn Minifiguren, darunter Rey, Finn und BB-8, war er dabei figurenmäßig deutlich zurückhaltender als die älteren Death-Star-Versionen.
2019 folgt der Imperial Star Destroyer (75252) mit 4.784 Teilen, aber nur zwei Minifiguren. Das zeigt bereits im Jahrzehnt der 2010er ein Muster, das sich später verstärkt: Teilezahl und Minifigurenzahl entwickeln sich zunehmend unabhängig voneinander. Große Schiffe brauchen nicht automatisch große Besatzungen.
Parallel dazu wuchs die jährliche Setzahl der Reihe insgesamt stark: von 32 Sets 2014 auf 53 Sets sowohl 2016 als auch 2017, den bisherigen Höchststand. Die große Bandbreite an kleinen und mittleren Sets in diesen Jahren bildete den Rahmen, in dem die UCS-Flaggschiffe als Gegenpol zur Miniatur-Welle auftraten.
Die 2020er Jahre verdoppelten das Tempo: vier neue Rekordhalter in fünf Jahren
Was in den 2010er Jahren sieben Jahre brauchte, geschah in den 2020ern fast jährlich. 2021 übernimmt der AT-AT (75313) mit 6.785 Teilen und neun Minifiguren die Spitze, darunter mehrere Schneetruppler-Varianten und General Veers. 2022 folgt The Razor Crest (75331) mit 6.187 Teilen, aber nur vier Figuren: Grogu, Kuiil, der Mandalorianer und Mythrol. Das ist die niedrigste Minifigurenzahl unter allen aktuellen Rekordhaltern der oberen Ränge.
2023 kommt der Venator-Class Republic Attack Cruiser (75367) mit 5.381 Teilen und ganze zwei Minifiguren, Admiral Yularen und Captain Rex. 2024 folgt Jabba's Sail Barge (75397) mit 3.943 Teilen, aber wieder deutlich mehr Charakteren: zehn Minifiguren plus die große Jabba-Figur selbst. Und 2025 dann der aktuelle Rekordhalter, die Death Star (75419) mit 9.031 Teilen und 40 Minifiguren, mehr als das Vierfache der Figurenzahl des Vorjahressets.
Vier neue Rekordhalter zwischen 2021 und 2025, das ist ein Tempo, das es in der Geschichte der Reihe zuvor nicht gab. Gleichzeitig ist die jährliche Gesamtzahl an Star-Wars-Sets in diesem Jahrzehnt niedriger als im Höchststand der 2010er: 30 Sets 2021, 40 Sets 2024, 40 Sets auch 2026. Weniger Sets insgesamt, aber ein größeres Flaggschiff fast jedes Jahr, das ist die klare Formel der 2020er.
Minifiguren-Zahl und Teilezahl laufen nicht parallel: der Venator zeigt das deutlich
Wer automatisch annimmt, ein größeres Set bringe auch mehr Figuren, irrt bei mehreren Einträgen dieser Liste deutlich. Der Venator-Class Republic Attack Cruiser (75367) hat mit 5.381 Teilen den fünftgrößten Teileumfang der gesamten Reihe, aber nur zwei Minifiguren. Die Death Star II von 2005 (10143) hat mit 3.461 Teilen sogar null Minifiguren, sie war ein reines Architekturmodell.
Auf der anderen Seite steht die Death Star von 2016 (75159): mit 4.024 Teilen deutlich kleiner als der Venator, aber mit 27 Figuren mehr als zehnmal so figurenreich. Die Death Star von 2008 (10188) liegt mit 3.807 Teilen und 24 Minifiguren ähnlich. Diese beiden Death-Star-Versionen waren offenbar bewusst als Diorama-Modelle konzipiert, mit vielen kleinen Szenen und entsprechend vielen Figuren, während Schiffe wie der Venator oder die Razor Crest auf reine Konstruktionsdetails setzen.
Für Sammler heißt das: wer viele Minifiguren will, muss nicht zwingend zum teilereichsten Set greifen. Wer Bauumfang und Detailtreue der Konstruktion sucht, sollte auf die Teilezahl schauen und die Minifigurenzahl separat bewerten. Beides in einem Set zu bekommen, wie beim aktuellen Rekordhalter mit 9.031 Teilen und 40 Figuren, ist eher die Ausnahme als die Regel.
Die Zahl neuer Sets pro Jahr erklärt, warum die Rekorde in der jüngsten Zeit fallen
Ein Blick auf die jährliche Setzahl der gesamten Reihe liefert eine Erklärung für das beschleunigte Rekordtempo der letzten Jahre. Von 13 Sets 1999 stieg die Zahl schrittweise auf 53 Sets in den Jahren 2016 und 2017, dem bisherigen Höchststand. Danach folgte ein Rückgang, mit einem Tiefpunkt von 30 Sets im Jahr 2021, bevor die Zahl wieder auf 40 Sets in den Jahren 2024 und 2026 kletterte.
Interessant ist, dass ausgerechnet die Jahre mit sinkender Gesamtzahl, also 2021 bis 2023, jeweils einen neuen Rekordhalter bei der Teilezahl brachten: AT-AT, Razor Crest, Venator. Weniger Sets insgesamt bedeutete offensichtlich nicht weniger Ambition beim einzelnen Flaggschiff, im Gegenteil. Die Ressourcen scheinen sich stärker auf ein einziges großes Modell pro Jahr konzentriert zu haben, statt sich über viele mittelgroße Sets zu verteilen.
Für die Zukunft lässt sich aus diesem Muster ableiten: solange die Ultimate Collector Series jährlich mindestens ein Flaggschiff liefert, ist mit weiteren Rekorden zu rechnen. Die Steigerung von 7.541 auf 9.031 Teile innerhalb von acht Jahren, mit vier Zwischenschritten, deutet nicht auf eine Verlangsamung hin.
Welche Größenklasse für welchen Sammlertyp: eine Einordnung ohne Marketingversprechen
Nicht jeder Sammler braucht ein Set mit mehr als 9.000 Teilen. Wir unterscheiden für die Star-Wars-Reihe grob drei Größenklassen. Sets mit mehr als 5.000 Teilen, aktuell sechs Modelle in der gesamten Datenbank, sind reine Vitrinen-Projekte: großer Platzbedarf, lange Bauzeit über mehrere Sitzungen, gedacht für Sammler mit festem Ausstellungsplatz. Dazu zählen der Todesstern von 2025, beide Millennium-Falcon-Flaggschiffe, der AT-AT, die Razor Crest und der Venator.
Sets zwischen 3.000 und 5.000 Teilen, wie der Imperial Star Destroyer, beide älteren Death-Star-Versionen, Jabba's Sail Barge oder der Sandcrawler, sind der Einstieg in die UCS-Welt: immer noch beeindruckend groß, aber mit überschaubarerem Platzbedarf und oft mit deutlich mehr Minifiguren pro investierter Teile-Einheit, wie die beiden Death-Star-Beispiele zeigen.
Alles darunter, und das betrifft die überwiegende Mehrheit der 814 Star-Wars-Sets in unserer Datenbank mit einem Durchschnitt von 495 Teilen, sind Spielsets, Microfighter oder mittelgroße Fahrzeuge. Wer 2025 zum Beispiel parallel zum Todesstern erschienene Sets wie den U-Wing mit 52 Teilen oder die Kamino Training Facility mit 190 Teilen kauft, bewegt sich in einer völlig anderen Kategorie, preislich wie auch vom Zeitaufwand her nicht vergleichbar.
Was ein Set jenseits von 5.000 Teilen für Bauzeit und Stellplatz bedeutet
Reine Teilezahlen sagen wenig, wenn man nicht weiß, was sie praktisch bedeuten. Ein Set mit über 9.000 Teilen wie der aktuelle Todesstern verteilt sich in der Regel auf mehrere dutzend Bauabschnitte und mehrere Bautüten-Nummern. Realistisch sollte man für ein Modell dieser Größenordnung mehrere Abende einplanen, nicht einen einzigen. Zum Vergleich: der Millennium Falcon von 2017 mit 7.541 Teilen gilt in der Sammler-Community seit Jahren als eines der zeitintensivsten Bauprojekte der gesamten Reihe, und der neue Rekordhalter liegt noch einmal fast 1.500 Teile darüber.
Auch der Stellplatz ist keine Nebensache. Modelle wie der AT-AT (75313) oder die Razor Crest (75331) sind nicht nur teilereich, sie sind auch physisch sperrig: hohe, freistehende Konstruktionen, die anders als flache Dioramen echten Raum in der Vitrine oder im Regal beanspruchen. Wer mehrere UCS-Flaggschiffe gleichzeitig ausstellen will, etwa den Todesstern neben dem Falcon und dem AT-AT, braucht dafür spürbar mehr Fläche als für eine vergleichbare Anzahl mittelgroßer Sets.
Unsere Einschätzung: die Teilezahl allein ist ein guter erster Filter, aber sie ersetzt nicht die Frage nach Bauzeit, Stellplatz und, ganz praktisch, nach Erfahrung mit komplexen Bauprojekten. Wer noch kein UCS-Set gebaut hat, sollte eher mit einem Modell aus der 3.000-bis-5.000-Teile-Klasse einsteigen, statt sich direkt an den aktuellen Rekordhalter zu wagen.
Unsere Meinung
Die Zahlen sprechen für sich: eine Steigerung von 3.461 auf 9.031 Teile innerhalb von zwanzig Jahren ist kein Zufall, sondern eine bewusste Eskalationsstrategie der Ultimate Collector Series. Was uns dabei überzeugt, ist nicht nur die reine Größe, sondern dass der aktuelle Rekordhalter mit 40 Minifiguren auch die Schwäche vieler Vorgänger behebt, bei denen große Teilezahl und karge Besatzung nebeneinander standen, siehe Venator oder Razor Crest. Was uns skeptisch macht: das Tempo von vier Rekorden in fünf Jahren wirkt inzwischen fast schon berechnet, jedes Jahr ein neues größtes Set zu präsentieren, wirkt weniger nach organischem Wachstum als nach Kalendarplanung. Für Sammler mit Platz und Geduld bleibt der Todesstern von 2025 dennoch das overall stärkste Argument der gesamten Reihe, kombiniert aus Teilezahl, Figurenzahl und der symbolischen Bedeutung des Bauwerks selbst. Wer weniger Raum hat, ist mit einem der älteren, kompakteren Flaggschiffe zwischen 3.000 und 5.000 Teilen besser beraten.
Wertung der Redaktion 8 Steine von 10
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Häufige Fragen
Welches ist das größte Star Wars Set nach Teilezahl?
Der Todesstern (Set 75419) aus dem Jahr 2025 mit 9.031 Teilen ist aktuell das größte Star-Wars-Set in unserer Datenbank von 814 Sets. Er übertrifft den bisherigen Rekordhalter, den Millennium Falcon von 2017 mit 7.541 Teilen, um fast 1.500 Teile und bringt zusätzlich 40 Minifiguren mit.
Wie lange hielt der Millennium Falcon von 2017 seinen Rekord?
Der Millennium Falcon (75192) hielt mit 7.541 Teilen von 2017 bis 2025 den Rekord als größtes Star-Wars-Set, also sieben Jahre. Das ist die längste Zeitspanne, die ein Rekordhalter in dieser Übersicht behaupten konnte, bevor er von einem neuen Flaggschiff der Ultimate Collector Series abgelöst wurde.
Warum hat der Venator so wenige Minifiguren trotz hoher Teilezahl?
Der Venator-Class Republic Attack Cruiser (75367) hat mit 5.381 Teilen den fünftgrößten Teileumfang der Reihe, aber nur zwei Minifiguren, Admiral Yularen und Captain Rex. Teilezahl und Minifigurenzahl hängen in der Ultimate Collector Series nicht zusammen: manche Sets setzen auf reine Konstruktion, andere auf Dioramen mit vielen Figuren.
Gehören alle größten Star Wars Sets zur Ultimate Collector Series?
Ja. Alle zwölf teilereichsten Star-Wars-Sets in unserer Datenbank stammen aus der Ultimate Collector Series, kurz UCS. Diese Sublinie wurde gezielt für maximale Größe und Detailtreue konzipiert, von der Death Star II 2005 mit 3.461 Teilen bis zum Todesstern 2025 mit 9.031 Teilen.
Wie viele Star Wars Sets gibt es insgesamt und wie groß ist ein durchschnittliches Set?
Unsere Datenbank zählt 814 Star-Wars-Sets seit dem ersten Erscheinungsjahr 1999 bis 2026, mit durchschnittlich 495 Teilen pro Set. Die größten Flaggschiffe wie der Todesstern mit 9.031 Teilen sind damit klare Ausnahmen, keine Norm für die Themenwelt.
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